Seminarprofil
Inhaltsübersicht
- Seminarziel
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Methodik
Seminarziel
Vertiefung für eigene Images, Architekturkompatibilität, ARM64-Edge-Betrieb, App-Dienste, GPU-Pfade und messgestützte Leistungsoptimierung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Android-Plattformentwickler, Build-Ingenieure, Linux-Grafikfachkräfte und erfahrene ReDroid-Architekten.
Voraussetzungen: Sehr gute Linux-, Android- und ReDroid-Kenntnisse; Build-, Git- und Containerpraxis.
Lernziele
- ABI- und Dienstabhängigkeiten von Anwendungen belastbar analysieren
- GPU- und Performancepfade messen, diagnostizieren und optimieren
- ARM64- und Edge-Betriebsmodelle technisch absichern
- eigene ReDroid-kompatible AOSP-Images reproduzierbar bauen und pflegen
Seminarinhalte
1. ABI und Native Bridge
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für arm64-v8a, x86_64, APK-Inhalte, Split-Pakete, Linkerfehler, Native-Bridge-Ansätze, Leistungsgrenzen und Kompatibilitätsmatrix festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „ABI und Native Bridge“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
2. ARM64- und Edge-Plattformen
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Hostprüfung, Imageauswahl, CPU- und Speicherprofil, Flash-I/O, thermische Grenzen, Offline-Betrieb, Fernwartung und Rollback festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „ARM64- und Edge-Plattformen“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
3. GMS, microG und App-Dienste
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Dienstinventar, Betriebsvarianten, Lizenz- und Bezugsprüfung, Integration, Testkonten, Netzwerk, Push, Standort und Regression festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „GMS, microG und App-Dienste“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
4. Grafikstack und GPU
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für SurfaceFlinger, EGL, OpenGL ES, Vulkan, DRM, Renderknoten, Treiberbibliotheken, Containerzugriff und Renderer-Nachweis festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Grafikstack und GPU“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
5. Grafikdiagnose
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für schwarzes Bild, Fallback, Bibliothekskonflikt, Berechtigung, Frame-Zeit, 2D- und 3D-Test, Video und unterstützte Hostmatrix festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Grafikdiagnose“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
6. Performance-Messdesign
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Bootzeit, App-Start, UI-Reaktion, CPU, RAM, I/O, Netzwerk, Grafik, Wiederholbarkeit, Baseline und statistisch brauchbarer Vergleich festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Performance-Messdesign“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
7. Tuning und Kapazität
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Ressourcenlimits, Affinität, Overlay, Loglast, Auflösung, paralleler Start, Stufenlast, Sicherheitsreserve und Skalierungsschwelle festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Tuning und Kapazität“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
8. AOSP-Buildumgebung
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Buildhost, Toolchain, Repo-Manifest, Quellstand, Mirror, Cache, Arbeitsbereich, Schlüssel und reproduzierbare Voraussetzungen festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „AOSP-Buildumgebung“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
9. Produkt- und Imageanpassung
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Device Tree, Board- und Produktkonfiguration, Pakete, Properties, Init-Dienste, System-App, Overlay und Upstream-Trennung festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Produkt- und Imageanpassung“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
10. Build, Paketierung und Registry
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Lunch-Ziel, Soong oder Ninja, Fehlerdiagnose, Android-Dateisysteme, Container-Layer, Tag, Digest, Signatur und Veröffentlichung festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Build, Paketierung und Registry“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
11. Validierung und Release
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Boot, ADB, Netzwerk, GPU, Persistenz, ABI- und App-Matrix, Upgrade, Negativtest, Canary, Rollback und Sperrung fehlerhafter Images festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Validierung und Release“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
12. Wartungsstrategie
- Schritt 1: Zielbild, Abhängigkeiten und prüfbare Sollwerte für Sicherheitskorrekturen, Upstream-Abgleich, Regression, Buildfrequenz, technische Schuld, Lifecycle und dokumentierte Supportgrenzen festlegen.
- Schritt 2: Ausgangszustand auf Host, Container und Android-Instanz erfassen und Abweichungen nachvollziehbar protokollieren.
- Schritt 3: Den Themenblock „Wartungsstrategie“ kontrolliert umsetzen; Konfigurationswerte und Entscheidungen versionierbar dokumentieren.
- Schritt 4: Funktion mit Positiv-, Negativ- und Neustarttest prüfen und anhand der festgelegten Kriterien abnehmen.
- Schritt 5: Abweichungen eingrenzen, eine sichere Rückfalloption vorhalten und das Betriebs- oder Testverfahren aktualisieren.
Praxisübungen
Übung 1: APK- und ABI-Kompatibilitätsmatrix mit Negativtests aufbauen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „APK- und ABI-Kompatibilitätsmatrix mit Negativtests aufbauen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 2: ARM64-Edge-Profil unter Ressourcen- und Netzbeschränkung validieren
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „ARM64-Edge-Profil unter Ressourcen- und Netzbeschränkung validieren“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 3: GMS- oder microG-abhängige Funktion anhand definierter Kriterien testen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „GMS- oder microG-abhängige Funktion anhand definierter Kriterien testen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 4: aktiven GPU-Renderer nachweisen und Softwarepfad vergleichen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „aktiven GPU-Renderer nachweisen und Softwarepfad vergleichen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 5: Performance-Baseline und Kapazitätsmodell erstellen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Performance-Baseline und Kapazitätsmodell erstellen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 6: AOSP-Anpassung bauen, als Container-Image paketieren und veröffentlichen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „AOSP-Anpassung bauen, als Container-Image paketieren und veröffentlichen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Übung 7: Release mit Smoke-Test, Canary und Rollback vollständig durchführen
- Schritt 1: Ausgangszustand, benötigte Zugriffe und erwartetes Ergebnis festhalten.
- Schritt 2: Die Aufgabe „Release mit Smoke-Test, Canary und Rollback vollständig durchführen“ anhand der Seminarumgebung schrittweise durchführen.
- Schritt 3: Technische Wirkung mit geeigneten Status-, Log- und Funktionstests überprüfen.
- Schritt 4: Änderungen dokumentieren, Umgebung bereinigen und einen reproduzierbaren Wiederholungsweg festlegen.
Methodik
Die Themen werden durch fachliche Einordnung, Live-Demonstrationen und angeleitete Übungen am System vermittelt. Jeder technische Block folgt demselben belastbaren Vorgehen: Anforderungen festlegen, Ausgangszustand prüfen, Änderung kontrolliert durchführen, Ergebnis verifizieren und Wiederanlauf beziehungsweise Rückfall dokumentieren.
Fachbereichsleitung und Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Android-Plattformentwickler, Build-Ingenieure, Linux-Grafikfachkräfte und erfahrene ReDroid-Architekten. |
| Voraussetzungen: | Sehr gute Linux-, Android- und ReDroid-Kenntnisse; Build-, Git- und Containerpraxis. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachliche Einordnung, Demonstrationen, angeleitete praktische Übungen und strukturierte Fehlerdiagnose am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse oder Workshop; Durchführung mit Trainer vor Ort, Webinar nur bei ausdrücklicher Vereinbarung |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch; bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche Dokumentation als Datenträger oder Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- und Warmgetränke sowie Mittagessen, wahlweise vegetarisch |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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